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Orthopädie & Atemwegserkrankungen

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Die in Bad Ems behandelten Krankheiten sowie Maßnahmen der Rehabilitation und Prävention  sind sehr vielfältig. Gleich vier Kurkliniken sind am Ort ansässig und bieten ein breites Spektrum.

Bad Ems ist besonders gut geeignet hinsichtlich folgender Erkrankungen, auch dank seines Heilquellwassers als Heilmittel:

  Erkrankungen der Atemwege
  Allergische Erkrankungen.
  Herz- und Gefäß- und Kreislauerkrankungen
  Erkrankungen der Stütz- und Bewegungsorgane
  Degenerativ-rheumatische Erkrankungen der Gelenke und Wirbelsäule
  Magen, Darm, Leber, Galle, Stoffwechsel

Wirkungsweise der Quellen


Kurhaus Bad EmsDie Wirkungsweise der kohlensauren Alkalien der Emser Thermen besteht zum einen in der Auflockerung der Schleimhaut, zum anderen in einer Verflüssigung des oft zähen Sekretes mit erheblicher Erleichterung der Expektoration. Voraussetzung ist, dass kein irreparabler Defekt an der Schleimhaut besteht. Da auch der Verdauungstrakt von einer Schleimhaut ausgekleidet ist, kommt es hier ebenfalls zu einer die Sekretion und Peristaltik anregenden Wirkung durch das freiwerdende CO2. Dieser Effekt wird noch gefördert durch Umhergehen beim Trinken. Die sattsam bekannte Wirkung der Emser Thermen, die bis in unser Jahrhundert hinein Patienten hierher führt, hat auch heute ihre Bedeutung nicht verloren. Selbstverständlich wird man heute infektbedingte Atemwegserkrankungen in klassisch-medizinischer Weise therapieren, allerdings unterstützt durch Trinkkuren, Inhalationen, Gurgelungen sowie Nasenspülungen mit Emser Wasser. Darüber hinaus erscheint es heute noch wichtiger, Folgezustände dieser Atemwegserkrankungen auf schonende Weise zu therapieren. Mindestens ebenso wichtig ist es in unserer schadstoffbelasteten Umwelt, bereits im Vorfeld eine gewisse Prophylaxe und weitere Stabilisierung der Schleimhaut ermöglichen.

Quelle:
Dr.
med. Hanna Michel / Staatsbad Bad Ems GmbH. Der vollständige Text kann » hier nachgelesen werden.

Durchführung der klassischen Kur


Kneipp-KurZur Durchführung der Kur bietet sich aus Erfahrung ein Behandlungsschema an, das natürlich von Fall zu Fall Änderung erfahren darf. Morgens früh beginnt der Tag mit ein bis zwei Gläsern Kränchenbrunnen, bei Magendarm-Molesten empfiehlt sich Kesselbrunnen. Langsames spazieren fördert gehen die Wirkung. Auch vor dem Mittagessen bzw. am späten Nachmittag, sollte ein oder zwei Glas Brunne getrunken werden. In der Vormittagszeit fallen Gurgelungen und Nasenspülungen. Die wichtige Inhalationstherapie, die in den Bad Emser Reha-Kliniken und einigen Badeärzten angeboten wird, sollte zweimal am Tag erfolgen. Wir differenzieren je nach Befund eine Feuchtinhalation im Raum oder am Inhalationsgerät, letzteres meist in leicht vergröberter Tröpfchenform zum Schleimlösen. Eine Sonderform nimmt die Aerosolierung ein, die in feinst verteilter Dispersion bis in die kleinsten Bronchiolen und Alveolen eindringen und damit wirksam werden kann. Das ist von besonderer Wichtigkeit für Bronchial-Asthmatiker, denen man auf dieser Weise mit Emser Wasser als Vehikel entsprechend bronchialerweiternde Medikamente applizieren kann.
 
Den Spätschaden des Asthma-Emphysemkomplexes in Form der Herz-Kreislauf-Insuffizienz begegnet man mit Co2-Bädern, wie sie die Thermen liefern. Die Wirkung des Kohlensäurebades von 30 bis 32° C liegt in einem anhaltenden thermischen Kontrastreiz - die peripheren Kreislaufverhältnisse werden gebessert (Erweiterung der Kapillaren). Der Herzmuskel wird durch den physikalischen Druck des Wassers entlastet. Unabhängig von dieser spezifischen Kohlensäurewirkung, die man tunlichst nur jeden zweiten Tag verordnet, ist das weitgehend CO2-freie Thermalwasser der Thermalbäder die ideale Ergänzung für alle Verspannungen des Bewegungsapparates und für Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises bei einer Temperatur von 32 ° C.

Quelle:
Dr.
med. Hanna Michel / Staatsbad Bad Ems GmbH. Der vollständige Text kann » hier nachgelesen werden.